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Heiß, heißer, die Wohnung

Die aktuellen Temperaturen machen nicht nur uns Menschen zu schaffen, sondern auch unseren Wohnungen. Sie heizen sich aufgrund der permanenten Sonneneinstrahlung extrem auf und man kann kaum schlafen. Doch wie reagieren Laminat- und Vinylböden auf diese heißen Temperaturen in und ums Haus?

Grundsätzlich sollte man zunächst bei der Verlegung des Bodens die vorgegebene Dehnungsfuge berücksichtigen. Denn Boden dehnt sich bei Hitze und/oder Feuchtigkeit aus. Die Dehnungsfuge gewährleistet, dass sich der Boden nicht wellt und „hochschiebt“. Ausreichend Raum zum Ausdehnen ist daher Pflicht und muss beim Verlegen des Laminats und Vinyls berücksichtigt werden (siehe Verleganleitung des jeweiligen Produktes).

Laminat ist zudem ein Naturprodukt, welches dauerhaft arbeitet. Es dehnt sich bei Hitze aus und zieht sich bei Kälte zusammen. Aus diesem Grund sollte Laminat schwimmend verlegt werden. Beachtet man die Verlegeanleitung und Richtlinien des Herstellers ausreichend, kann nichts schiefgehen.

Bei Vinyl sollte vor dem Verlegen geklärt werden, ob der ausgesuchte Boden für den Raum geeignet ist und auch hier sollten die Herstellerangaben genau unter die Lupe genommen werden. Denn nicht jedes Vinyl lässt sich zum Beispiel im Wintergarten verlegen. Es kann unter Sonneneinstrahlung weich werden und in der Nacht wieder aushärten - das hinterlässt unschöne Wellen. Denn auch Vinyl dehnt sich bei Wärme leicht aus. Doch es gibt auch Vinylböden, die für die Verlegung an sonnenintensiven Orten wie etwa einem Wintergarten, geeignet sind. Diese Böden sind hitzebeständig.

Tipp bei Hitze:
Versuchen Sie die Fenster abzudunkeln (z. B. durch Vorhänge, Rolläden o. Ä.), sodass sich der Raum nicht mehr als nötig aufheizt. Lüften Sie in der Nacht gut durch. So können Sie dem Ausdehnen des Bodens entgegenwirken.

Unser geschultes Personal berät Sie gern und klärt Ihre Fragen rund um Ihren Traumboden - auch bei heißen Temperaturen!

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